11.07.2026, geschrieben von Manager Thomas.

Am 23. Spieltag der 1. Liga empfing der MSV Ascheberg Tabellenführer Sprotte Kiel zum Lokalderbie. Es war ein äußerst flottes Spiel mit viel Spannung und vor allem vielen Toren. Derbies haben immer ihr eigenes Gesetz wie auch Pokalspiele. Der Torreigen ging bereits in der 8. Minute los. Da traf Hans Neudorf für den Tabellenführer das erstemal. In der 26. Minute glich der neue Mittelstürmer Volker Brandt aus. Brandt kommt aus der eigenen Jugend. In der letzten Minute der ersten Halbzeit dann aber die erneute Führung durch Carter Wilson für die Gäste aus der Landeshauptstadt. In der 50. Minute erzielte dann Hans Neudorf sogar das 1:3 für Kiel mit seinem zweiten Treffer in diesem Spiel. Es sollte aber für Ascheberg noch dicker kommen. In der 55. Minute erzielte Frederick Schulze das 1:4 für Kiel. Das war schon einmal eine Vorentscheidung. Wer dachte es hätte Kiel gereicht der sah sich getäuscht. Nur vier Minuten später fiel das 1:5 durch Valent?n Fernandez. Trainer Thomas änderte die Taktik danach und versuchte seine Mannschaft offensiver spielen zu lassen, um die Kieler Elf in ihre eigene Hälfte zurückzudrängen. Das funktionierte sogar ganz gut. In der 64. Spielminute erzielte Abwehrspieler Alexandre Kuiper den Anschlußtreffer zum 2:5 und das war noch nicht alles. In der 75. Minute trug sich dann auch Mittelfeldspieler Robert Brauer in die Torschützenliste ein. Nun stand es schon nur noch 3:5 für Kiel. Der linke Mittelfeldspieler Tobias Hübner erzielte dann sogar in der 87. Minute das 4:5 für Ascheberg. Postwendend dann das 4:6 durch Carter Wilson für Kiel. Ascheberg legte nur eine Minute später nach zum 5:6 durch Alexandre Kuiper. Wiederum eine Minute später konnte Kiel wieder auf zwei Tore Vorsprung wieder davon ziehen. Sixten Jakobsson erzielte das 5:7 für Kiel. Und dann eine weitere Minute später kam Ascheberg wieder ran durch das 6:7 durch Alexandre Kuiper. Das wars dann auch mit den Toren. Die Fans waren gut unterhalten, aber sicher nicht zufrieden mit der Leistung ihres MSV. Die Kieler Fans feierten den Sieg als wären sie schon Meister geworden. Am Ende war es ein sehr glücklicher Sieg für Kiel. Ascheberg zeigte Moral und die Taktikänderungen von Trainer Thomas griffen auch sehr gut. Das Spiel zeigte, dass sich Ascheberg in der Spitzengruppe nicht verstecken muß.
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